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Tatort Münster: Wie DNA hilft Verbrechen zu klären
Vortrag im Begleitprogramm der Gene-Ausstellung
Donnerstag, 19.3.2026, 19:00 Uhr
Im Rahmen des Begleitprogramms zur aktuellen Gene-Ausstellung halten Dr. biol. hum. Kristina Schulze Johann und Dr. med. Maximilian Hagen vom Universitätsklinikum Münster ihren Vortrag: Unter dem Titel Tatort Münster: Wie DNA hilft, Verbrechen zu klären geben sie Einblicke in die Arbeit der Rechtsmedizin und zeigen, welche Rolle DNA bei der Aufklärung von Verbrechen spielt. Der Vortrag ergänzt die Inhalte der Gene-Ausstellung im LWL-Museum für Naturkunde und richtet sich an Interessierte ab 16 Jahren. Im Anschluss können Besucher:innen ihre Fragen stellen.
Was aus Krimiserien vertraut scheint, ist in der Realität hochkomplexe wissenschaftliche Arbeit. Anhand anschaulicher Beispiele erläutern die Referierenden, wie Fiktion und Realität zusammenpassen, welche Möglichkeiten die moderne Forensik heute bietet und wo ihre Grenzen liegen.
Dr. Kristina Schulze Johann arbeitet seit über zwölf Jahren in der Forensischen Molekularbiologie der Rechtsmedizin Münster. Sie hat bereits zahlreiche DNA-Spuren verschiedenster Kriminalfälle bearbeitet und Forschung zu neuen Methoden in der Forensischen Molekularbiologie betrieben.
Dr. Maximilian Hagen ist seit neun Jahren als obduzierender Arzt am Institut für Rechtsmedizin tätig. Er ist bei Tatorteinsätzen dabei, führt körperliche Untersuchungen durch und forscht auf dem Gebiet der Rechtsmedizin zur stetigen Weiterentwicklung des Fachgebiets.
Foto: (C)Adobe Stock, Igor Stevanovic
Termin/e:
Donnerstag, 19.3.2026, 19:00 Uhr
Kosten / Eintritt:
Eintritt frei
-Änderungen vorbehalten-
Ort:
Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 285
48161 Münster
Herunterladen:
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