Wale – Riesen der Meere

Ausstellung beendet!

  • Im Einstimmungssaal konnten sich die Besucher der Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" mit den Walen vertraut machen.

  • Eintauchen in die Welt der Wale.

  • Einem Orka ganz nahe kommen - das war möglich in der Sonderausstellung über die Meeresriesen.

  • Die Nord- und Südkaper gehören zu den eher unbekannten Bartenwalen.

  • Die Wale sind vom Meer ins Landesinnere geschwonmen und waren in Münster zu sehen. Nun ist die Ausstellung beendet!

  • Vom Urwal zum heutigen Wal - das war ein spannendes Thema zum Verweilen.

  • Die Skelette von Mensch (oben) und Wal (unten) im Vergleich.

  • Blick in die Ausstellungshalle beim Pottwalskelett aus Bremen.

  • Wollten Sie schon immer mal einem Wal ins Auge schauen? In der Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" hatten Sie dazu Gelegenheit. Die Ausstellung ist beendet.

  • Die Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" war vom 21.September 2012 bis zum 27. April 2014 im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zu sehen.

  • Verwandt mit den Flusspferden - Skelette von Urwalen zeigten die Anpassung ans Meer.

  • Hätten Sie es gewusst? Die Delfine gehören zu den Zahnwalen und sind somit auch "Wale".

  • Die Schweinswale sind die kleinesten Wale. Ganze Schwärme von ihnen waren in der  Sonderausstellung zu bewundern.

  • Zahlreiche Skelette (hier ein Schweinswal) waren in der Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" zu sehen.

  • Der Walfang und der Schutz der Meeresriesen war ein Thema der Sonderausstellung. Eine 1,5 Tonnen schwere Walfangkanone  zeigte in diesem Ausstellungsbereich, welche Geschosse für den industriellen Walfang eingesetzt wurden.


Pottwal aus Stralsund im LWL-Museum für Naturkunde

Nach über einem Jahr Präparationsarbeit kam Ende 2012 das Skelett eines Pottwals, der 2011 vor der Küste Schleswig-Holsteins gestrandet war, in der Wal-Ausstellung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster an.

Jetzt, da die Ausstellung beendet wurde, wird der Pottwal endlich fertig als Skelett-Präparat aufgestellt und fertig präpariert. Ab dem 26. September wird das Skelett dann in der neuen Ausstellung "Dinosaurier - die Urzeit lebt!" zu sehen sein. Was Diosaurier mit Walen zu tun haben? Nun, das erfahren Sie in der neuen Ausstellung.


Größte Wal-Ausstellung Deutschlands

Der Film zur Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere"

Der Film stellt die Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" vor, die bis zum 27.04.2014 im LWL-Museum für Naturkunde Münster zu sehen war. Auf rund 1.700 Quadratmetern wurden Lebensraum der Wale, Evolution, Anatomie, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Walfang und Schutz thematisiert.


Blick hinter die Kulissen

Trailer von den Vorbereitungen zur Ausstellung "Wale - Riesen der Meere"

Ausstellung beendet! Dennoch möchten wir Ihnen diesen Film nicht vorenthalten.

Ist eine Museumsaustellung erst eröffnet gibt es dort viel zu bestaunen: beeindruckende Ausstellungsobjekte, informative Texttafeln, aufwendig gestaltete Dioramen mit viel Liebe zum Detail und zahlreiche Mitmachstationen. Doch hinter so einer Schau stecken oftmals jahrelange Planung und Vorbereitung von klugen und kreativen Köpfen.
Dieser Film bietet einen exklusiven Blick hinter die Kulissen zur Vorbereitung der Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“. Zu sehen ist das Museumsteam bei der Ausstellungsvorbereitung und ein erster Blick auf einige der Objekte, die in der Ausstellung auf die Besucher warten.


 

 

NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND war Medienpartner der Ausstellung.

Ausstellung beendet! Wale – Riesen der Meere

Die Wale hatten das LWL-Museum für Naturkunde und die Herzen der Besucher erobert. Delfin, Pottwal und Co. lüfteten ihre Geheimnisse in der rund 1700 m2 großen Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“. Wale sind die Riesen der Meere und wahre Rekordhalter. Das größte Tier der Erde ist der Blauwal, der selbst die Dinosaurier der Urzeit überbietet. Das Herz des über dreißig Meter langen Riesen ist allein so groß wie ein Kleinwagen.

Die Größe dieser geheimnisvollen Meeresbewohner übt auf uns Menschen eine enorme Faszination aus. Aber auch die viel kleineren Delfine sorgen mit ihren cleveren Tricks und Jagdstrategien für allgemeines Erstaunen. So benutzen sie Werkzeuge bei der Futtersuche und kommunizieren bei der gemeinsamen Fischjagd. Als grauer Riese der Tiefsee gilt der Pottwal als ewiges Mysterium. Wie ist die Welt in 3000 Metern Tiefe und wie jagt er gigantische Kopffüßer in vollkommener Dunkelheit?

Wir zeigten Ihnen deutschlandweit Besonderes: Die ersten Wale gab es bereits vor ca. 55 Millionen Jahren. Doch die vierbeinigen Vorfahren der heutigen Wale mussten zunächst den Weg zurück ins Wasser finden. Sie sahen die beeindruckenden Nachbildungen dieser fossilen Urwale. An ihnen ließ sich dieser Entwicklungsweg nachvollziehen und es wurde deutlich, warum Wale heutzutage alle Weltmeere bevölkern.

Highlights der Ausstellung waren unter anderem die originalen Skelette der heute lebenden Riesen wie Finnwal und Pottwal. Lebensechte Modelle und einmalige Filmaufnahmen ließen die Wale in den verschiedenen Bereichen der Ausstellung lebendig werden. Die vielfältigen Themen der Ausstellung sprachen die Bereiche Lebensräume, Systematik, Evolution, Anatomie, Lebensweise, Fortpflanzung, Walfang und Bedrohung sowie Schutz an.

Besuchern konnten eintauchen in die Welt der einmaligen Meeresriesen und herausfinden, was Wale und Flusspferde verbindet und ob Killerwale wirklich gefährliche Räuber sind.

Die Sonderausstellung zeigte die Vielfalt der Wale und begeisterte Jung und Alt für diese Meeresriesen . National Geografic Deutschland war Medienpartner der Ausstellung.
 


Hintergrundinfos zur Ausstellung "Wale - Riesen der Meere"

Audio- und Gebärdenguide

Zur Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“ stand ein Audioguide mit einem familienfreundlichen Programm in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Für Menschen mit Hörbehinderung gab es einen Multimediaguide in Gebärdensprache sowie eine Induktionsschleife! Ihren elektronischen Museumsführer erhielten Einzelpersonen im Museumsshop (Di – So von 9 – 17 Uhr | Gebühr: 2,00 € pro Gerät)